SemiChecker – Die Arztbriefbasierte Kodieranalyse
Macht Ihre Klinik alle Zahlungsansprüche geltend?
SemiChecker spürt alle abrechnungsrelevanten Punkte auf …Wer Leistung erbringt, muss leistungsgerecht bezahlt werden. Doch was passiert, wenn abrechnungsfähige erbrachte Leistungen gar nicht berechnet werden? Umsatz- und Liquiditätsverlust sind die Folge.
Ein Fall für SemiChecker – das einzigartige Analysesystem von L&R. SemiChecker gleicht bestehende Kodierungen mit der Arztbriefschreibung ab – und deckt so alle abrechnungsrelevanten Punkte einschließlich Nebendiagnosen auf. Kein weiteres System bietet diese Sicherheit. Innerhalb weniger Tage kennen Sie das zusätzliche Potenzial für rückwirkende Korrekturabrechnungen und die Möglichkeiten für eine punktgenaue Abrechnungsoptimierung.
SemiChecker – optimiert die Abrechnung, steigert Ihre Liquidität:
- SemiChecker deckt nicht genutzte Zahlungsansprüche auf
- SemiChecker ist sofort ergebniswirksam durch rückwirkende Korrekturabrechnungen
- SemiChecker ist die Basis für punktgenaue Abrechnungsoptimierung
Gerade in Zeiten knapper Budgets ist eine vollständige leistungsbasierte Abrechnung ein wichtiger Baustein zur Sicherung des Unternehmenserfolges.
Eine Korrekturabrechnung mit Kostenträgern ist bis zu 4 Jahren rückwirkend möglich.
(Grundsatzentscheidung des BSG v. 12.05.2007; AZ:B 3 KLR 32/04 R)Lernen Sie das einzigartige Analysesystem zur Optimierung Ihrer Abrechnungen jetzt kennen.
Behalten Sie das Ganze im Blick – für eine sichere Zukunft.
Sonntag, 6. Februar 2011
SemiChecker – Die Arztbriefbasierte Kodieranalyse (von Lohmann & Rauscher)
Samstag, 22. Januar 2011
Symposium Krankenhausmanagement 2011
Symposium für das Krankenhausmanagement am 14.4.2011 in der P.E.G. - DIE AKADEMIE, München
Thema: Management, Ärzte, Pflege im Einklang des ganzheitlichen BeschaffungsprozessesAm Donnerstag, den 14. April 2011 in der P.E.G. – DIE AKADEMIE, MünchenZielgruppen: Krankenhausmanagement wie Geschäftsführer, kaufmännische Leitung, Controller, Ärzte, Pflegedienstleitungen, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, strategischer Einkauf, alle die am Einkaufsprozess beteiligt sind P.E.G. - Die Akademiewww.peg-akademie.de
Donnerstag, 13. Januar 2011
Handys können viele Arztbesuche ersetzen
Bitkom: Handys können viele Arztbesuche ersetzen
Mobile Gesundheitslösungen auf Handys werden in den kommenden Jahren in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts research2guidance, das weltweit 231 Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich befragt hat. Der Hightech-Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass Handys künftig den Gang in die Praxis überflüssig machen können. „Spezielle Gesundheits-Apps eignen sich hervorragend zur Übertragung und Speicherung individueller Patientendaten“, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer heute in Berlin. Vor allem bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Bluthochdruck könnten Mobiltelefone eingesetzt werden. Spezielle mobile, medizinische Geräte könnten demnach die Gesundheitsdaten eines Patienten erfassen und sie an das Handy weiterleiten. Dieses wiederum könne die Daten mit einer App auswerten und sie im Bedarfsfall an Arzt, Klinik oder Gesundheitszentrum weiterleiten. So sollen teure Untersuchungen entfallen.12.01.2011
67 Prozent der befragten Firmen sind der Ansicht, dass im Jahr 2015 die Mehrheit der Ärzte, Krankenschwestern und des medizinischen Personals in den Industrieländern Gesundheits-Apps verwenden wird. Jede zweite Firma fürchtet jedoch, dass die Ausbreitung durch den Mangel an Standardisierung gebremst werden könnte.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Google Body Browser: Zoomfahrt in den menschlichen Körper
Google Body Browser
Zoomfahrt in den menschlichen Körper
Anatomie-Reise am Rechner: Der Suchmaschinengigant Google hat ein 3-D-Modell des menschlichen Körpers veröffentlicht. Es erlaubt die von Google Earth bekannten Zoomfahrten. Muskeln, Knochen, Organe können ein- und ausgeblendet werden. Wer will, kann den Körper sogar von innen erkunden.
Google weiß, wie man die Surferschaft mit Spielereien beglückt. Vor Jahren sorgte Google Earth für Begeisterung. Wie sieht es eigentlich im Garten nebenan aus, der sich hinter einer hohen Mauer versteckt? Später kamen Google Moon und Google Mars hinzu, mittlerweile werden sogar 3-D-Ansichten unterstützt. Und bei der ganzen Aufregung um Streetview geriet fast schon in den Hintergrund, dass virtuelle Spaziergänge gerade bei den Deutschen äußerst beliebt sind.
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Der Suchmaschinengigant aus Mountain View, der alles Wissen der Welt auf seinen Servern speichern will, hat das Prinzip des zoomenden Erkundens nun auf den menschlichen Körper übertragen. Mit der Anwendung Body Browser hat Google ein detailliertes 3-D-Modell ins Netz gestellt. Es erfordert einen Browser, der WebGL unterstützt. Googles eigener Browser Chrome beherrscht diesen Standard, aber zum Beispiel auch Firefox 4 beta. (Hinweis: Der Link zu Chrome auf der Body-Browser-Seite von Google ist falsch - hier geht's zum Download).
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Beim Aufruf von Body Browser zeigt sich eine junge, mit Shorts und Sport-BH bekleidete Frau. Wer den links daneben liegenden Regler langsam nach unten schiebt, macht Haut und Kleidung immer transparenter - die darunter liegenden Muskelstränge werden sichtbar. Und so geht es Ebene für Ebene immer weiter. Beim Weiterschieben des Reglers verschwinden die Muskeln wieder - und Knochen, innere Organe, Nervenbahnen und Blutgefäße tauchen auf.
Natürlich lässt sich der Körper frei drehen - und wer will kann an einzelne Körperteile heranzoomen. Die Zoomfahrt endet nicht etwa auf der Körperoberfläche - sie geht bis ins Körperinnere hinein. Da wird es dann richtig spannend: Bin ich jetzt im Magen? Oder ist das die Leber? Zum Glück lassen sich Beschriftungen einschalten, die Anatomie-Laien weiterhelfen.
Wer will, kann auch nur das Nervensystem und die Muskeln zugleich anschauen. Weil sich die Transparenz jeweils fein einstellen lässt, bleibt kein Detail verborgen.
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Die Idee eines transparenten menschlichen Körpers ist natürlich nicht neu. Bereits 1930 wurde anlässlich der 2. Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden ein gläserner Mensch präsentiert. Erbaut hatte ihn der Präparator Franz Tschackert. In einer Dresdner Marmeladenfabrik konnte er einen großen Dampfkessel nutzen, um mit heißem Wasserdampf den Kunststoff Cellon zu formen - die durchsichtige Außenhaut.
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Damals galt der gläserne Mensch als technische und wissenschaftliche Sensation. Betrachter konnten die inneren Organe per Knopfdruck nacheinander aufleuchten lassen. Das Ausstellungsstück wurde zum Exportschlager der museumseigenen Werkstätten, insgesamt wurden nach Angaben des Museums über 30 Stück hergestellt. Die bis heute im Dresdner Hygiene-Museum gezeigte gläserne Frau wurde Anfang der achtziger Jahre gebaut.
Bemerkenswert ist, dass sowohl Franz Tschackert als auch Google zuerst eine durchsichtige Frau erschaffen haben. Die Entwickler aus den Google Labs wollen jedoch demnächst für Gleichberechtigung sorgen: "Ein männliches Modell kommt bald", versprechen sie.
hda