Samstag, 22. Januar 2011

Symposium Krankenhausmanagement 2011

Symposium für das Krankenhausmanagement am 14.4.2011 in der P.E.G. - DIE AKADEMIE, München

Thema: Management, Ärzte, Pflege im Einklang des ganzheitlichen Beschaffungsprozesses

Am Donnerstag, den 14. April 2011

in der P.E.G. – DIE AKADEMIE, München

Zielgruppen: Krankenhausmanagement wie Geschäftsführer, kaufmännische Leitung, Controller, Ärzte, Pflegedienstleitungen, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, strategischer Einkauf, alle die am Einkaufsprozess beteiligt sind

P.E.G. - Die Akademie
www.peg-akademie.de

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Donnerstag, 13. Januar 2011

Handys können viele Arztbesuche ersetzen

Bitkom: Handys können viele Arztbesuche ersetzen

Mobile Gesundheitslösungen auf Handys werden in den kommenden Jahren in der medizinischen Versorgung an Bedeutung gewinnen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts research2guidance, das weltweit 231 Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich befragt hat. Der Hightech-Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass Handys künftig den Gang in die Praxis überflüssig machen können. „Spezielle Gesundheits-Apps eignen sich hervorragend zur Übertragung und Speicherung individueller Patientendaten“, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer heute in Berlin. Vor allem bei der Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Bluthochdruck könnten Mobiltelefone eingesetzt werden. Spezielle mobile, medizinische Geräte könnten demnach die Gesundheitsdaten eines Patienten erfassen und sie an das Handy weiterleiten. Dieses wiederum könne die Daten mit einer App auswerten und sie im Bedarfsfall an Arzt, Klinik oder Gesundheitszentrum weiterleiten. So sollen teure Untersuchungen entfallen.
67 Prozent der befragten Firmen sind der Ansicht, dass im Jahr 2015 die Mehrheit der Ärzte, Krankenschwestern und des medizinischen Personals in den Industrieländern Gesundheits-Apps verwenden wird. Jede zweite Firma fürchtet jedoch, dass die Ausbreitung durch den Mangel an Standardisierung gebremst werden könnte.
12.01.2011

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Mittwoch, 22. Dezember 2010

Google Body Browser: Zoomfahrt in den menschlichen Körper

Google Body Browser

Zoomfahrt in den menschlichen Körper

Anatomie-Reise am Rechner: Der Suchmaschinengigant Google hat ein 3-D-Modell des menschlichen Körpers veröffentlicht. Es erlaubt die von Google Earth bekannten Zoomfahrten. Muskeln, Knochen, Organe können ein- und ausgeblendet werden. Wer will, kann den Körper sogar von innen erkunden.

Google weiß, wie man die Surferschaft mit Spielereien beglückt. Vor Jahren sorgte Google Earth für Begeisterung. Wie sieht es eigentlich im Garten nebenan aus, der sich hinter einer hohen Mauer versteckt? Später kamen Google Moon und Google Mars hinzu, mittlerweile werden sogar 3-D-Ansichten unterstützt. Und bei der ganzen Aufregung um Streetview geriet fast schon in den Hintergrund, dass virtuelle Spaziergänge gerade bei den Deutschen äußerst beliebt sind.

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Der Suchmaschinengigant aus Mountain View, der alles Wissen der Welt auf seinen Servern speichern will, hat das Prinzip des zoomenden Erkundens nun auf den menschlichen Körper übertragen. Mit der Anwendung Body Browser hat Google ein detailliertes 3-D-Modell ins Netz gestellt. Es erfordert einen Browser, der WebGL unterstützt. Googles eigener Browser Chrome beherrscht diesen Standard, aber zum Beispiel auch Firefox 4 beta. (Hinweis: Der Link zu Chrome auf der Body-Browser-Seite von Google ist falsch - hier geht's zum Download).

Beim Aufruf von Body Browser zeigt sich eine junge, mit Shorts und Sport-BH bekleidete Frau. Wer den links daneben liegenden Regler langsam nach unten schiebt, macht Haut und Kleidung immer transparenter - die darunter liegenden Muskelstränge werden sichtbar. Und so geht es Ebene für Ebene immer weiter. Beim Weiterschieben des Reglers verschwinden die Muskeln wieder - und Knochen, innere Organe, Nervenbahnen und Blutgefäße tauchen auf.

Natürlich lässt sich der Körper frei drehen - und wer will kann an einzelne Körperteile heranzoomen. Die Zoomfahrt endet nicht etwa auf der Körperoberfläche - sie geht bis ins Körperinnere hinein. Da wird es dann richtig spannend: Bin ich jetzt im Magen? Oder ist das die Leber? Zum Glück lassen sich Beschriftungen einschalten, die Anatomie-Laien weiterhelfen.

Wer will, kann auch nur das Nervensystem und die Muskeln zugleich anschauen. Weil sich die Transparenz jeweils fein einstellen lässt, bleibt kein Detail verborgen.

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Die Idee eines transparenten menschlichen Körpers ist natürlich nicht neu. Bereits 1930 wurde anlässlich der 2. Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden ein gläserner Mensch präsentiert. Erbaut hatte ihn der Präparator Franz Tschackert. In einer Dresdner Marmeladenfabrik konnte er einen großen Dampfkessel nutzen, um mit heißem Wasserdampf den Kunststoff Cellon zu formen - die durchsichtige Außenhaut.

Damals galt der gläserne Mensch als technische und wissenschaftliche Sensation. Betrachter konnten die inneren Organe per Knopfdruck nacheinander aufleuchten lassen. Das Ausstellungsstück wurde zum Exportschlager der museumseigenen Werkstätten, insgesamt wurden nach Angaben des Museums über 30 Stück hergestellt. Die bis heute im Dresdner Hygiene-Museum gezeigte gläserne Frau wurde Anfang der achtziger Jahre gebaut.

Bemerkenswert ist, dass sowohl Franz Tschackert als auch Google zuerst eine durchsichtige Frau erschaffen haben. Die Entwickler aus den Google Labs wollen jedoch demnächst für Gleichberechtigung sorgen: "Ein männliches Modell kommt bald", versprechen sie.

hda

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Dienstag, 14. Dezember 2010

Qualität und Qualitätsberichte im Krankenhaus - neue Transparenz durch Qualitätsvergleichsportale (Stefan Krojer)

Einkauf und Logistik im Krankenhaus 2011 (Quelle: Wegweiser GmbH, Berlin)

Einkauf und Logistik im Krankenhaus 2011 (Quelle: Wegweiser GmbH, Berlin)

Symposium für das Krankenhausmanagement: Schritt für Schritt zum Krankenhaus der Zukunft

Seminarvorankündigung:

Management, Ärzte, Pflege & Einkauf im Einklang des ganzheitlichen Beschaffungsprozesses?


Donnerstag, 14. April 2011, 9.00 - 17.00 Uhr
P.E.G. - DIE AKADEMIE, München

Moderatoren & Referenten (Stand 12.2010)

- Prof. Dr. Hartwig Bauer
Generalsekretär DGCH

- Prof. Dr. Rudolf Schmid
Vorsitzender GF Kreisklinik Reutlingen

- Frau Barbara Schulte
Vorstand Wirtschaftsführung
Univ.-Klinik Göttingen

- Dr. Michael Keller
Strat. Einkauf Rhön AG

- Herr Helmut Drummer
Leiter Materialwirtschaft Klinik Stuttgart

- Frau Dagmar Jehle
Leiterin Projektmanagement Städt.
Klinikum München

- Frau Birgit Leps
Geschäftsführerin EKK Klinikberatung

- Prof. Dr. Martin Schilling
Uni Homburg

Ansprechpartner:
Christoph Pelizaeus
christoph.pelizaeus@peg-einfachbesser.de

Information & Anmeldung:
www.peg-einfachbesser.de

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